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Caritas-Kampagne 2015

 
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Spendenaktion Flüchtlingshilfe
 
Übersicht

Flüchtlingsarbeit der Caritas-Region

Auch wir engagieren uns. „In unserer Caritas-Region mit den Landkreisen Böblingen, Tübingen, Calw und Freudenstadt sind inzwischen über 5000 Flüchtlinge untergebracht“, so Jo-hannes Sipple, Fachleiter Soziale Hilfen der Caritas Schwarzwald-Gäu, „unser Engagement in den einzelnen Landkreisen ist sehr unterschiedlich. Wir treffen uns regelmäßig mit anderen Hilfsorganisationen, wie dem Deutschen Roten Kreuz, der Diakonie, der Arbeiterwohlfahrt und natürlich den Landratsämtern, Gemeinden und Städten, um unsere Angebote auf-einander abzustimmen. So können wir da mit anpacken, wo wir am meisten gebraucht werden“.

In Böblingen bietet der Kleiderbazar im Untergeschoss des Caritas-Zentrums in der Sindelfingerstraße 12 Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich kostenlos Kinderklei-dung, Spielzeug sowie Kinderwägen etc. zu besorgen. Sachspenden sind jederzeit willkommen! organisiert die Caritas ein Sprachcafé. Darüber hinaus ist die Caritas-Region im Landkreis Böblingen seit Ende Oktober mit dem Projekt „Schatzsuche im Streuobst“ aktiv: Dieses ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung spielerisch die Kultur und Natur ihrer Umgebung zu erkunden. Ausgebildete Pädagogen des Streuobstvereines laden die Kinder zusammen mit ihren ehrenamtlichen Betreuern ein, um ihre neue Heimat Baden-Württemberg besser zu begreifen. Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Schulamt Böblingen, um den Kontakt zu den internationalen Vorbereitungsklassen im Landkreis herzustellen. „Wir wollen, dass die Kinder ihre Umgebung kennen lernen: Streuobstwiesen, Gebräuche, Feste und alles, was für uns hier so dazu gehört. Schließlich wollen wir im Austausch mit Einheimischen und über die Naturerlebnisse Hemmschwellen abbauen“, Felix Willibald, Fachbereichsleiter und Koordinator des Projekts. Projekt-Schirmherr ist der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Wahl.

Die Caritas Tübingen hilft Flüchtlingen mit ihrem Dienst „Interkulturelle Vermittlung“. Die „Über-Setzer“ wie sie sich nennen, ist eine von der Caritas aus organisierte Gruppe von Ehrenamtlichen. Sie begleiten Menschen zu Ärzten, Ämtern, Schulen, Kindergärten oder anderen Einrichtungen und dolmetschen dort für sie. „Das war schon immer ein gefragter Dienst, aber in diesem Jahr sind unsere Einsätze von 209 in 2014 auf bereits 497 (Stand 14. Oktober 2015) rasant angestiegen. „Wir haben 123 Ehrenamtliche, die in über 41 Sprachen übersetzen können. Finanziert wird das vor allem durch den Landkreis Tübingen sowie die Stadt Tübingen“, so Mathy de Spiegeleir, Ehrenamtskoordinator im Bereich Flüchtlingsarbeit. Das Team der ehrenamtlichen Übersetzer benötigt aktuell für Serbokraoatisch dringend Verstärkung! Anfragen an Mathy de Speigeleir unter der Rufnummer 07031/6496-31.
Ab dem ersten Dezember besetzt die Caritas-Region zudem im Landkreis eine Sozial- und Verfahrensberatungsstelle in der Erstaufnahmeunterkunft in Ergenzingen am Neckar. Die Caritas-Mitarbeiterin informiert und berät die Asylsuchenden bei der Antragsstellung und begleitet sie beim Umgang mit Behörden, in individuellen Notlagen und familiären Konflikten.

Im Landkreis Freudenstadt sind drei Sozialbetreuer der Caritas direkt in den Flüchtlingsunterkünften im Einsatz. Vor Ort kümmern sie sich um die Belange der Flüchtlinge in aktuell zwei Gemeinschaftsunterkünften mit bis zu 44 Personen sowie in 49 Einzelunterkünften (Stand November 2015).
Darüber hinaus ermöglicht unser regionaler Caritas-Kinderförderfonds im Landkreis Freudenstadt, die Aktion Drachenei, den Kindern aus der Sammelunterkunft Talheim ein wöchentliches musikalisches Angebot. Jeden Freitag gestaltet vor Ort in der Unterkunft eine Musikpädagogin eine Musikstunde mit Singen, Tanzen und Ganzkörpereinsatz. Der Fokus liegt auf dem Spracherwerb.

Im Landkreis Calw unterstützt die Caritas vor allem mit ihrem Tafelladen. Fragen an Stephan Schulte-Celik unter 07051/9259-30. Darüber hinaus berät Bratislav Bozovic Menschen, auch Flüchtlinge, in seiner allgemeinen Sozialberatung. Kontakt unter 07051 9259 -11.

 
Erste Böblinger Schnippeldisco im Caritas-Zentrum

Böblinger Schnippeldisko gegen Lebensmittelverschwendung

Viele Tonnen Lebensmittel landen bei uns täglich auf dem Müll. Mit einer Schnippeldisko zeigte die Initiative Essbare Stadt Böblingen zusammen mit der Böblinger Food-Sharing-Gruppe im neuen Haus der Caritas Schwarzwald-Gäu, dass dies nicht sein muss.
Die meisten der nicht verkaufbaren Lebensmittel sind sehr wohl noch genießbar. Der Tisch im Caritas-Zentrum Böblingen ist überhäuft mit „geretteten“ Lebensmitteln: "Das ist mein persönlicher Beitrag gegen die Lebensmittelverschwendung", so Axana Graf von Food-Sharing, "ich sorge dafür, dass diese für den Müll bestimmten Nahrungsmittel noch verzehrt werden können."
Trotz des abgelaufenen Datums auf der Ware ist alles noch von bester Qualität, wie die Aktiven der Initiative Essbare Stadt bestätigen: „Zusammen mit den eingeladenen Gästen wollen wir heute regionale und saisonale Bio-Produkte schnippeln und zu einem leckeren Essen verarbeiten. Die Gäste haben Schneidebrett, Küchenmesser und ihre eigene Lieblingsmusik mitgebracht. Es soll ja auch Spaß machen und es kann getanzt werden.“
Mit von der Partie sind Ermias, Tezazu und Issak, drei Flüchtlinge aus Eritrea, die sich schon im Böblinger Interkulturellen Garten betätigten. Ermias besorgte eigens noch Kartoffeln und Blattgemüse aus dem Garten, diese verarbeiten sie nun mit gedünsteten Zwiebeln zum eritreischen Gericht Hamli. Zuerst kritisch beäugt, wird der Topf im Nu leer.
Auch Brigitt Langer von der Caritas Schwarzwald-Gäu war von der Aktion in ihrem Hause begeistert: „Es gibt nichts Schöneres als zusammen kochen, Essen teilen und gemeinschaftlich handeln.“ Für sie ist die Aktion eine gute Gelegenheit, die Caritas als Ort solidarischen Handelns bekannt zu machen.
Die Aktiven der Initiative Essbare Stadt nehmen das Angebot der Wiederholung im kommenden Januar gerne an. Weitere Informationen unter www.essbare-stadt-bb.de .

 
Eröffnung Caritas-Woche in Baiersbronn

Es ist genug für alle da 

Weder Hausbesitzer noch Empfänger staatlicher Hilfen – niemand sollte sich in einem Land wie Deutschland Sorgen um das eigene Auskommen und um den eigenen Besitz machen müssen, auch angesichts der steigenden Zahl an Flüchtlingen nicht. Darin waren sich die Teilnehmer einer Gesprächsrunde zur Eröffnung der Caritas-Woche in Baiersbronn am 20. September 2015 einig. Es sei möglich, den Gürtel enger zu schnallen. V. l. n. r.: Diözesancaritasdirektor Oliver Merkelbach, Dr. Klaus Michael Rückert (Landrat des Landkreises Freudenstadt), Martin Himmelheber (Moderation), Michael Ruf (Bürgermeister von Baiersbronn) und Markus Ziegler (Dekan des katholischen Dekanates Freudenstadt).
 
Holzspielzeug bringen oder abholen lassen

KinderKleiderKiste sucht Spenden 

Die KinderKleiderKiste im Caritas-Zentrum Böblingen bietet Familien mit geringem Einkommen vieles, was Kinder brauchen, kostenlos an: Baby- und Kinderkleider, Spielsachen, Kindersitze und Kinderwagen.

Aktuell suchen wir pädagogisch wertvolles Holzspielzeug. Spenden an die KinderKleiderKiste können während er Öffnungszeiten des Caritas-Zentrums in der Sindelfinger Straße 12 (neben der Bonifatiuskirche) abgegeben werden: Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr und Freitag: 9 bis 13 Uhr.

Wir holen Spenden auch bei Ihnen ab, Ansprechpartner: Herr Pecik, E-Mail: pecik@caritas-schwarzwald-gaeu.de , Telefon. 07031 6496-29.

 
Mittelstandspreis für Tübinger Firma

Natursteine Rongen gewinnt

Ein wichtiger Partner der Caritas Schwarzwald-Gäu, die Tübinger Firma Natursteine Rongen, hat den Mittelstandspreis 2015 für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg gewonnen.
 
Bei einer Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart nahm Manuel Rongen (Foto) vor rund 400 Gästen den ersten Preis in der Kategorie bis 20 Mitarbeiter entgegen. Die ascent AG aus Karlsruhe siegte in der Kategorie bis 150 Mitarbeiter und die J.7group GmbH aus Stuttgart in der Kategorie bis 500 Mitarbeiter.
 
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung ist der bundesweit teilnehmerstärkste Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Neben Caritas und Ministerium für Finanzen und Wirtschaft ist erstmals auch die Diakonie Baden-Württemberg Partner des undotierten Preises. Dieser steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.
 
Neuer Fachleiter Soziale Hilfen

"Solidarität und Gerechtigkeit"

Johannes Sipple ist neuer Fachleiter der Sozialen Hilfen bei der Caritas-Region Schwarzwald-Gäu. Er folgt Elmar Schubert im Amt nach, der als Geschäftsführer des Caritasverbandes im Dekanat Zollern e.V. nach Hechingen geht.
 
Sipple ist ausgebildeter Industriemechaniker. Nach seiner Ausbildung verbrachte er ein Freiwilliges Soziales Jahr in Brasilien. Diese Erfahrung war Anlass für ihn, sich beruflich neu zu orientieren. Er studierte Soziale Arbeit und anschließend „Management und Führungskompetenz“ in einem Masterstudiengang.
 
„Solidarität und soziale Gerechtigkeit liegen mir am Herzen“, sagt Johannes Sipple, „dafür will ich meine Energie in der Funktion als Fachleiter bei der Caritas einbringen“.
 
Sachspende Fahrradständer

Firma Jaiser spendet Radständer

 Wer den C-Punkt, das Zentrum der Caritas, in Böblingen mit dem Fahrrad ansteuert, kann es ab jetzt auch an einem Fahrradständer anschließen. Die neue Abstellmöglichkeit am Bonifatiusplatz ist eine Spende des Fahrradfachgeschäftes Jaiser in Böblingen..

 

 
Neuer C-Punkt in Böblingen

Einweihung mit vielen Gästen

 Mehr als 200 Gäste haben am Sonntag, 26. April 2015, die Einweihung des neuen Caritas-Zentrums „C-Punkt“ am Bonifatiusplatz in Böblingen gefeiert. Der neue Direktor des Caritasverbands der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Pfarrer Oliver Merkelbach (links), weihte den neuen Ort der Begegnung ein. Gäste sollten hier durchatmen können und ein Forum für innovatives Denken und Handeln zugunsten von mehr Gemeinwohl in der Region vorfinden, sagte Silvia Hall, Regionalleiterin der Caritas Schwarzwald-Gäu.

 

 
Neuen Job dank Räuberleiter

Kooperationsprojekt zwischen Wirtschaft und Caritas in Tübingen

Kinder wussten früher, wie das geht, eine Räuberleiter. Um ein Hindernis zu überwinden, wurde aus zwei Händen des Freundes ein fester Tritt, manchmal musste noch etwas nachgeholfen werden, aber mit etwas Drücken, Schieben und Anfeuerungsgeschrei war die Hürde schnell genommen.

Auf dem gleichen Prinzip beruht auch die Räuberleiter für Arbeitssuchende im Landkreis Tübingen. Sie erhalten zusätzlichen Schub für die vielen Hindernisse auf dem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt.

Das Prinzip ist so einfach wie die Räuberleiter: Sozial engagierte Unternehmer und Führungskräfte unterstützen Arbeitssuchende mit ihren Kenntnissen bei der Suche nach geeigneten Stellen. Vor allem stellen Führungskräfte ihr professionelles Netzwerk zur Verfügung. Denn anders als so manche Berater und Arbeitsvermittler kennen UnternehmerInnen immer jemanden, der jemanden kennt, der jemanden sucht und kennen lernen will. Das ist das Geheimnis dieser Räuberleiter. Zusätzlich wird der Prozess durch professionelle Berater unterstützt, die mit den Wiedereinsteigerinnen die Zielsuche schärfen und aus Qualifikationen und Fähigkeiten ein individuelles Profil erarbeiten und ermutigen, dranzubleiben.

Der besondere Charme der Räuberleiter liegt aber darin, dass alle Beteiligten etwas davon haben. Auch Unternehmer erweitern bei der Begleitung der Arbeitssuchenden ihr Netzwerk durch den Kontakt mit anderen Führungskräften. Sie werden zudem von ihren Kunden als sozial engagiert wahrgenommen. Außerdem geben die projektleitenden Berater professionellen Input zum aktuellen Stand bei Mitarbeitergesprächen.

Wie geht das konkret? Die Caritas startet ein Pilotprojekt mit sozial engagierten Unternehmern. Ihnen stehen Berater mit fundierten Kenntnissen in der Ausbildung von Führungskräften im Mittelstand zur Seite. Weitere Unterstützung kommt von Marken- und Projektentwicklern im Non-Profit-Bereich. Mehr Informationen erhalten Sie hier auf der Homepage des Projekts!

 
Caritas, Diakonie und ver.di fordern Tariftreue

Caritas, Diakonie und ver.di schließen das „Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg“

In der Sozialwirtschaft werden immer mehr Anbieter zugelassen, die sich nicht an in Baden-Württemberg geltende Flächentarife halten. Träger und Verbände wie Caritas und Diakonie, die sich an Flächentarife halten, sind wirtschaftlich im Nachteil: Die Tarifsteigerungen, die sie an ihre Mitarbeiter bezahlen, refinanzieren die Krankenkassen nicht. Im Gegenteil werfen die Kassen ihnen als Kostenträger vor, ihre Tarife seien „kostentreibend“.

Auch mit Blick auf den Runden Tisch „Pflege“ mit Sozialministerin Katrin Altpeter haben daher Caritas, Diakonie und ver.di das „Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards für die Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg“ gegründet. Sie wollen deutlich machen, dass Caritas und Diakonie rund zehn Prozent mehr für eine Pflegeleistung bezahlen, als sie von den Kassen für ihre erbrachte Leistung wieder erstattet bekommen. Tarifsteigerungen, die von den Kassen nicht anerkannt werden, führten zwangsläufig zu Deckungslücken, erklärte Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Baden, bei einem gemeinsamen Pressegespräch. „Damit entsteht bei einer großen Zahl der Dienste ein Defizit und einige mussten auch schon schließen.“

Letztendlich seien die Leidtragenden die Hilfesuchenden und das Personal, machte ver.di-Landesbezirksleiterin Leni Breymeier deutlich. Denn die durch Tariferhöhungen ausgelösten Steigerungen bei den Personalkosten könnten nicht einfach in höhere Preise umgesetzt werden. Vielmehr müssten mehr Leistungen in einer geringeren Zeit erbracht werden.

Dabei sei die Lohnentwicklung in den sozialen Berufen in den vergangenen Jahren deutlich niedriger ausgefallen als in anderen Branchen, betonte Dr. Rainer Brockhoff, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Wenn die Kassen die Übernahme von ganz normalen Tarifsteigerungen immerzu ablehnten, beschädige dies das Image der sozialen Berufe. „Es entsteht der Eindruck, diese seien weniger wert als andere Berufe, etwa die in der Metall- und Elektroindustie.“ In der Konsequenz befürchten die Bündnispartner für die Sozialwirtschaft Personalnotstand, Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der Hilfen, insbesondere für alte und kranke Menschen in Baden-Württemberg.

Gemeinsam fordern Caritas, Diakonie und ver.di in Baden-Württemberg daher die Landesregierung auf, Rahmenbedingungen zu schaffen, die alle Anbieter in der Sozialbranche verpflichten, ihre Beschäftigten nach anerkannten Tarifen zu entlohnen. Nur durch flächentarifliche Regelungen könne ein Wettbewerb um die beste Qualität unter den Anbietern in Gang gesetzt werden. Im Moment werde dieser Wettbewerb über die Löhne bestimmt. Für die Bündnispartner sichern flächentarifliche Regelungen insbesondere für Pflegeleistungen in Baden-Württemberg gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und damit auch in der Zukunft die Qualität in der Pflege. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft muss aus Sicht der Bündnispartner schnell gehandelt werden. Sie hoffen, weitere Partner zu gewinnen, die dieses Anliegen teilen.

Im Dezember 2014